25 mbit

4. Januar 2010

also muss schon sagen, mit 25 mbit im internet unterwegs zu sein macht wacker spaß ^^

bin erstaunt wie ratz fatz das geht wenn man z.b. in youtube ein video anschaut.

Hier mal ein kleiner Speedtest mit 2 unterschiedlichen Servern:

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Eclipse: Automatische Aktualisierung

15. Oktober 2009

In Eclipse kann man Dateisystem und Workspace auch automatisch synchronisieren lassen und spart damit das Drücken der F5 Taste nach einer externen Aktualisierung (oder die Problemsuche, wenn man F5 vergessen hat). Dazu einfach nach Window->Preferences->General->Workspace gehen und einen Haken bei “Refresh automatically” setzen:

eclipse_autorefresh

rmuehle Eclipse

Linux – Tipps & Tricks

28. September 2009

Tipp 1: Ermitteln der UUID
UUID steht für Universally Unique IDentifier und stellt eine weltweit eindeutige Indentifizierung dar. UUIDs bestehen aus 32 Hexadezimalziffern, geschrieben in der Form 01234567-89ab-cdef-0123-456789abcdef. Erzeugen kann man UUIDs mit uuidgen oder cat /proc/sys/kernel/random/uuid.
UUIDs kann man z.B. dazu benutzen Dateisysteme eindeutig zu erkennen.

Feststellen einer UUID:
blkid /dev/hda1

Mounten von Dateisystemen anhand der UUID:
mount UUID=01234567-89ab-cdef-0123-456789abcdef /mnt/test
oder
mount -U 01234567-89ab-cdef-0123-456789abcdef /mnt/test
Eintragen in /etc//fstab:
UUID=01234567-89ab-cdef-0123-456789abcdef /mnt/test ext3 defaults 1 2

rmuehle Linux

Postfix mit SMTP-Authentifikation

27. September 2009

1. Schritt: Editieren von /etc/postfix/main.cf und folgende Zeilen einfügen:

relayhost = smtp.1und1.de
smtp_sasl_auth_enable = yes
smtp_sasl_password_maps =  hash:/etc/postfix/sasl_passwd
smtp_sasl_security_options = noanonymous

2. Schritt: Editieren  bzw. anlegen von /etc/postfix/sasl_passwd und folgenden Eintrag einfügen:
smtp.1und1.de mail@ihre-webhosting-domain.de:mypass
mail@ihre-domain.de ist durch die entsprechende E-Mail-Addy zu ersetzen und mypass durch das zugehörige Passwort
Die Rechte der Datei mit chmod 600 sasl_passwd anpassen

3. Schritt: Konvertieren der Datei in .db-Format mit postmap /etc/postfix/sasl_passwd und Postfix mit /etc/init.d/postfix restart neu starten

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Gnome unter Ubuntu 9.10 – Tipps und Tricks

27. September 2009

Tipp 1: Sitzung speichern

System – Einstellungen – Startprogramme – Optionen und dort das Häckchen vor “Automatisch die laufenden Programme beim Abmelden merken”sitzungspeichern

rmuehle Gnome

Die 21 besten Ausreden für Entwickler |

15. September 2009

1. Komisch…
2. Nie von gehört
3. Gestern ging es noch
4. Nun, das Programm muss hier und dort noch abgeändert werden
5. Wie kann das sein ?
6. Die Plattform/Maschine ist kaputt
7. Da hat wohl einer das OS geupdated
8. Der Anwender hat schon wieder einen Fehler gemacht.
9. Da stimmt was mit deinen Testdaten nicht
10. Das Modul habe ich nicht angefasst
11. Ja, das schaffe ich schon in der vorgegebenen Zeit
12. Du hattest die falsche Version zum testen
13. Oh, das ist ein Feature, kein Bug
14. Ich bin fast fertig
15. Sicher, nur noch ein paar änderungen…
16. Ich kann ja nicht alles testen
17. DIESES Programm kann DAS nicht
18. Ich dachte dass wäre schon gelöst…
19. Ich habe es schon fertig und es funktioniert – ist nur noch nicht getestet…
20. Irgendwer hat in meinem Code rumgepfuscht
21. Da muss ein Virus in der Applikation sein.

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Sündenrechner | Wie viel kosten deine Sünden?

6. September 2009

Gerade von einer Freundin geschickt bekommen:

Sündenrechner | Wie viel kosten deine Sünden?.

rmuehle Fun

Tortoise SVN + SSH

13. August 2009

Wer auf ein SVN-Repository über SSH zugreifen muss und keine Lust hat ständig sein Benutzername und Passwort einzugeben kann unter Settings – Network – SSH folgendes eintragen:

C:\Programme\TortoiseSVN\bin\TortoisePlink.exe -l user -pw password

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Wechsel zu KabelBW

6. August 2009

Heute habe ich meine Wechsel von T-Online zu KabelBW veranlasst. Mal schauen ob mit dem angebotenen DSL-Wechsel von KabelBW wirklich alles klappt wie es versprochen wird. Wenn ja surfe ich ab dem 4. Januar 2010 mit 25MBit/s statt mit 3MBit/s im Netz. :)

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VMware: Netzwerk-Optionen

2. August 2009

Beim Einrichten eines virtuellen PCs stehen drei Netzwerk-Typen zur Verfügung.

„Use bridged networking“: Mit dieser Standardvorgabe verhält sich der virtuelle PC im Netz wie ein eigenständiger PC mit eigener Netzwerkkarte. Im Netz muss sich für die Internet-Verbindung beispielsweise ein DSL-Modem, ein Switch, ein Access Point oder ein PC („Internetverbindungsfreigabe“) vorzugsweise mit automatischer Vergabe von IP-Nummern per DHCP befinden. Das Gast-System konfiguriert man entsprechend den Einstellungen der anderen PCs im Netzwerk.

„Use network address translation (NAT)“: Ist diese Option aktiv, teilen sich Host- und Gast-Rechner die Netzverbindung. Die virtuelle Maschine bekommt ihre IP-Nummer vom VMware DHCP-Server, ist vom übrigen Netzwerk aus nicht erreichbar und kann eine vom Host-PC aufgebaute Internet-Verbindung (DSL, ISDN, Modem) mitbenutzen.

„Use host-only networking“: Mit dieser Einstellung kann man nur zwischen Host- und Gast-System eine Netzwerkverbindung aufbauen, beispielsweise für den Datenaustausch. Eine Verbindung des Gast-Systems über den Host zum Internet ist nicht möglich.

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